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Alle interessierten weiterführenden Schulen (keine Grundschulen) bundesweit können sich hier mit wenigen Klicks zur Teilnahme am Qualifizierungslehrgang anmelden.
Alle Informationen rund um den Qualifizierungslehrgang finden Sie hier.
Bewerbende Person 1
Bewerbende Person 2
Person aus der Schulleitung zur Teilnahme an Modul 1
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Dieses Netzwerktreffen richtet sich an das schulische Personal aus dem Netzwerk des Projekts Clear Vision sowie der Vorgängerprojekte CleaR, CleaRTeaching und CleaRNetworking. Die Anmeldung ist möglich bis Do, 15.10.2026.
Hier das Programmheft mit allen Informationen.
Optionale Informationen
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Wie kann Schule im Alltag Raum geben für Rückzug, für Spannungen, für Fragen rund um Identität, Zugehörigkeit, Religion, Sexualität, Diskriminierung oder gesellschafltiche Konflikte? Für all die Fragen, Bedarfe und Themen, die die Schulgemeinschaft bewegen, für die im stressigen Alltag aber kaum Platz bleibt. In unserer digitalen Fachveranstaltung stellen wir das Konzept FreiRaum als pädagogisches Format für Schulen vor. Ein FreiRaum verbindet Rückzugsmöglichkeiten mit moderiertem Gespräch, schulischer Begleitung und demokratischer Aushandlung. Schüler können zur Ruhe kommen, beten oder meditieren – und zugleich entsteht ein Ort, an dem Fragen, Unsicherheiten und Konflikte pädagogisch aufgegriffen werden können. Die Veranstaltung verbindet drei Perspektiven: Philip Al-khazan berichtet aus seiner Praxis und seinen Erfahrungen mit einem etablierten FreiRaum als Gesprächsangebot. Katty Nöllenburg stellt zentrale wissenschaftliche Erkenntnisse aus ihrer Forschung zum Beten im schulischen Raum vor – insbesondere zu Unsicherheit, Diskriminierungserfahrungen, religiöser Praxis und pädagogischer Aushandlung. Clear Vision stellt den Projektansatz FreiRaum vor und lädt interessierte Schulen ein, das Konzept vom Projekt begleitet zu erproben.
Jungs erleben häufig den Druck, stark sein und allein zurechtkommen zu müssen. Doch wie können schulische Fachkräfte Gespräche ermöglichen und passende Unterstützung vermitteln, bevor es zur Krise kommt?
In unserem digitalen Netzwerktreffen stellt sich das bundesweite Beratungsangebot "Echte Männer reden." vor. Anhand konkreter Situationen aus der Jungen-, Väter- und Männerarbeit tauschen wir uns über eine geschlechterreflektierte Ansprache von Jungen aus und entwickeln gemeinsam praktische Zugänge für den Schulalltag und darüber hinaus.
Gaming ist für viele Schüler:innen weit mehr als Freizeit: In Spielen, Voice-Chats und Communitys entstehen Freundschaften, Zugehörigkeit und gemeinsame Identitäten. Doch auch radikalisierende Akteur:innen nutzen diese digitalen Räume, um problematische Inhalte zu verbreiten und junge Menschen anzusprechen. Wir richten den Blick auf die Bedeutung von Gaming für den Schulalltag und die Radikalisierungsprävention. Wie funktionieren Gaming-Communitys? Wo liegen Chancen und Risiken? Wie kann ein interessierter, lebensweltnaher Zugang entstehen, der Jugendliche nicht vorschnell verurteilt, sondern Beziehung, Reflexion und Schutz stärkt?
Mit dem neuen Landesantidiskriminierungsgesetz in Nordrhein-Westfalen erhält der Schutz vor Diskriminierung durch öffentliche Stellen einen neuen rechtlichen Rahmen – und damit stellt sich auch für Schulen die Frage: Was verändert sich für Lehrkräfte, Schulsozialarbeit und Schulleitungen? In der digitalen Veranstaltung schauen wir darauf, welche Bedeutung das neue LADG NRW für den schulischen Alltag haben kann: Welche Situationen können unter das Gesetz fallen? Was bedeutet es für den Umgang mit Diskriminierungsbeschwerden, schulische Entscheidungen und bestehende Routinen? Und welche Erkenntnisse lassen sich daraus auch für Schulen außerhalb Nordrhein-Westfalens ableiten?
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