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Im Infodienst Radikalisierungsprävention der bpb sind drei Artikel zu unserem Projekt veröffentlicht worden. Im Artikel von Lisa Kiefer geht es um die erste Erkenntnisse aus dem Projekt. Dr. Michael Kiefer stellt in zwei Artikeln die Prämissen von sekundärer Prävention in schulischen Kontexten sowie neue Ansätze und Methoden für die Radikalisierungsprävention in Schule und Jugendhilfe vor.

 

Wie lassen sich im schulischen Kontext Radikalisierungsprozesse frühzeitig erkennen und unterbrechen? Und welche Methoden sollten hierbei zum Einsatz kommen? Dafür gibt es bislang keine erprobten Konzepte. Im Rahmen eines Modellprojekts werden seit April 2016 an sechs Schulen in Deutschland Clearingverfahren getestet. Die Projektkoordinatorin Lisa Kiefer gibt einen Einblick in das Konzept und die ersten Erfahrungen aus der Praxis.

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Handlungsstrategien und Methoden in der schulischen Prävention haben sich in den vergangenen Jahren beachtlich entwickelt. Hervorzuheben ist insbesondere das Handlungsspektrum, das der israelische Psychologe Haime Omer unter dem Stichwort „Neue Autorität“ mitentwickelt hat.

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Was müssen Lehrkräfte unternehmen, wenn sie Kenntnis davon erhalten, dass ein Schüler auf dem Smartphone ein mutmaßliches Propagandavideo des „Islamischen Staates“ gesehen hat? Müssen sie gleich die Polizei informieren oder ist sogar der Verfassungsschutz in einem solchen Fall der bessere Ansprechpartner? Oder sollten Lehrkräfte erst das persönliche Gespräch mit dem Schüler suchen? Wie ist überhaupt die Rechtslage und ist eine Lehrkraft zur Meldung verpflichtet?

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